Gemeinschaftsspeicher als sichtbare Schlüsselelemente der Energiewende
Energiespeicher in den eigenen vier Wänden können einige Vorteile bieten. In Kombination mit einer PV-Anlage beispielsweise ergibt sich eine deutliche Steigerung des Eigenverbrauchs. Die bisherige Nutzung beschränkt sich jedoch auf Privatpersonen, die ihren Strom im eigenen Keller speichern. Einen Batteriespeicher gemeinsam zu betreiben ist dabei möglicherweise eine nachhaltigere und wirtschaftlichere Lösung. Der „Klima- und Energiefonds“ hat daher an der FH Technikum Wien das Forschungsprojekt „awarenESS“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, entsprechende Betreiber- und Abrechnungsmodelle für solche Speicherlösungen zu entwickeln.
Mein Name ist Niklas Illich und ich bin Student an der Fachhochschule Technikum in Wien. Im Zuge des erwähnten Projektes „awarenESS“ schreibe ich meine Bachelorarbeit. Dabei befasse ich mich unter anderem mit einer ersten Erhebung der allgemeinen Akzeptanz solcher Speichermöglichkeiten innerhalb der Bevölkerung. Um organisatorische und gesellschaftliche Herausforderungen zu identifizieren und Stakeholder einzubinden, führe ich eine Onlineumfrage zur Thematik durch. An dieser Stelle ist daher Ihre persönliche Meinung gefragt und Sie können unter folgendem Link einen Teil dazu beitragen:
www.technikum-wien.at/befragung-privat?p1=klp
Ich freue mich über jede Rückmeldung und bedanke mich für die damit verbundene Unterstützung.
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
Niklas Illich
niklas.illich@technikum-wien.at